Es war unsere 3. Reise auf dieMalediven: nach Reethi Rah und Laamu in den letzten 3 Jahren. Unser Gesamterlebnis war herausragend. Besonders geschätzt haben wir sie Abgeschiedenheit und Ruhe der Insel: kein Traffic durch Flugzeuge oder Boote. Man hat wirklich das Gefühl auf dieser Insel abschalten und den Stecker ziehen zu können. Auch wir sind von einem freundlichen Mitarbeiter des Hotels am Flughafen kontaktiert worden, den den Transfer mit dem Wasserflugzeug erleichterte. Der Flug dauerte eine knappe Stunden und war wie jedes Mal zuvor magisch, da man die Inselwelt von oben beobachten kann. Bei Ankunft auf der Insel wurden wir vom Team sehr herzlich in Empfang genommen, auch das Tropic Surf Team (Justin und Pete), mit dem wir die kommenden 2 Wochen surfen durften, war zugegen. Nach einer kurzen Fahrt mit dem Buggy brachte uns unser Butler Shah zu unserer Wasservila Nr 406. Diese war unglaublich geräumig: Neben einem Vorraum, besteht die Villa aus einem Hauptschlafzimmer mit grossem Anziehraum, TV-Vorraum, einem wunderschönen hellen Badezimmer mit Badewanne, Innen- und Aussendusche. Praktischerweise ist das Badezimmer auch mit einer Klimaanlage versorgt. Zudem 2. geräumiges Schlafzimmer mit 2 Einzelbetten, mit TV-Vorraum, kleiner praktischer Küche. Der Aussenbereich besteht aus einem Infinitypool, einer Aussendusche, bequemen Aussenliegen und einem Pavillon. Man hat natürlichen direkten Zugang zum Meer, wobei man hier vorsichtig sein muss wegen teils starker Strömungen. In unserer Villa haben wir uns wie zu Hause gefühlt. Unsere Villa wurde durch Akkey perfekt saubergehalten. Danke nochmals. Shah, unser Butler, war sehr zuvorkommend, immer präsent und dennoch extrem diskret. In beiden Restaurants schmeckt das Essen extrem frisch und exzellent. Die Karte im Madi, welche internationale Gerichte serviert, wechselt alle 3 Tage, während man im Tai japanische Küche, insbesondere feines Sushi, serviert bekommt. Wir hatten auch bei einer Cooking Class teilgenommen, die sehr lehrreich war und viel Spass machte. Zum Abschluss bekamen wir in der Bar unsere selbst gekochten Gerichte serviert. Wenn man einen kulinarische Herzenswunsch hat, so kann man die Küchenchefs bitten, ein besonderes Gericht ausserhalb des Menus für einen zu kochen. In unserem Fall war es ein köstliches Butter chicken und Chicken Curry und natürlich das indische köstliche Dessert Ras Malai. Das Team am Food and Beverage ist sehr professionell, herzlich und zuvorkommend: sei es Neha, Lucky, Aseel oder Aru und viele andere. Das Frühstück besteht aus einem kleinen Buffet. Das Herzstück ist das A La Carte Menu mit leckeren, wirklich frisch zubereiteten internationalen Frühstücksgerichten. Besonders genossen haben wir unsere täglichen Surfsessions auf Farms mit Pete und Justin des Tropic Surf Teams. Extrem professionell, herzlich und zuvorkommend. Wir haben soviel gelernt und unsere Surfkenntnisse deutlich verbessert und ausgebaut. Zudem natürlich irrsinnig viel Spass gehabt. Das Team
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